Cube war die erste Marke, die ich selbst groß gemacht habe, und zugleich mein erstes großes Restaurantprojekt. Dabei ging es nicht nur darum, ein Restaurant sichtbar zu machen. Es ging darum, eine Marke aufzubauen, ihr ein klares Profil zu geben und Menschen für das Konzept zu begeistern.
In dieser Zeit konnte ich erstmals in größerem Umfang erleben, welchen Unterschied strategisches Marketing macht. Eine gute Idee allein reicht nicht aus. Sie braucht eine klare Positionierung, eine wiedererkennbare Kommunikation und Maßnahmen, die konsequent aufeinander aufbauen. Genau diese Grundlagen habe ich bei Cube entwickelt und in der Praxis umgesetzt.
Der Erfolg des Projekts hat mir gezeigt, dass meine Arbeitsweise auch für andere Unternehmen funktionieren kann. Cube wurde damit zum entscheidenden Auslöser für meinen nächsten beruflichen Schritt: die Gründung meiner eigenen Agentur.
Ohne Cube hätte es diesen Weg in dieser Form vermutlich nicht gegeben. Das Projekt war der erste Stein, der alles ins Rollen brachte. Aus einem Restaurantprojekt entstand die Idee, Unternehmen systematisch beim Aufbau ihrer Marken, ihrer Sichtbarkeit und ihres Marketings zu unterstützen.
Gleichzeitig war diese Zeit geprägt von vielen besonderen Begegnungen. Ich durfte Menschen kennenlernen, die mich inspiriert und meinen Blick auf Unternehmertum, Kommunikation und Erfolg erweitert haben. Dazu gehörte auch Abi Ofarim. Umso bedauerlicher ist es, dass er heute nicht mehr da ist. Die gemeinsamen Erinnerungen und Impulse aus dieser Zeit sind jedoch geblieben.
Heute blicke ich auf Cube als einen wichtigen Teil meiner eigenen Geschichte zurück. Nicht, weil es meine eigene Marke war, sondern weil es die erste Marke war, die ich selbst erfolgreich groß machen durfte. Cube war der Anfang eines Weges, aus dem später meine Agentur und viele weitere Projekte entstanden sind.










































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